Nach Praxisübernahme: Zahnärztin Eva-Marie Müller spart mit SAFEWATER Kosten durch Schutz von Bauteilen

Ein besonderer Meilenstein in der beruflichen Karriere von Zahnmedizinern ist die Übernahme oder Gründung einer Praxis. Für Zahnärztin Eva-Marie Müller war klar, dass sie eine Praxis übernehmen wird. Schnell trat auch das Thema Wasserhygiene auf den Plan, als sich die Wasserqualität als sichtbar unzulänglich zeigte. Damit die Patienten behandeln? Eine Lösung musste her, BLUE SAFETY war zur Stelle.

Die eigene Zahnarztpraxis im Raum München, so der Traum von Eva-Marie Müller. Der Weg zur Verwirklichung dessen war für die junge Zahnärztin schnell klar: „In München gestaltet sich die Immobiliensuche unglaublich schwierig. Gleichzeitig sind die Leute hier treu und es herrscht eine hohe Bindung an bestehende Praxen. Zwei Faktoren aufgrund derer ich wusste, nur mit einer Übernahme kann ich gewinnen.“

Gesagt, getan – seit dem 1. Januar 2018 ist Müller glückliche Praxisbesitzerin in Haar, einer Gemeinde im Landkreis München. „Eine Praxisübernahme ist sehr kostspielig, daher musste ich klug kalkulieren. Mir lag vor allem die Investition in neue Geräte am Herzen, um die Praxis fit für die Zukunft zu machen.“

Die drei Dentaleinheiten aber, alle schon um die acht Jahre alt, waren aus ihrer Sicht noch in gutem Zustand. „Ich hatte mir geschworen alles zu übernehmen, das funktionstüchtig ist. So auch die Behandlungseinheiten, die meine Finanzplanung ansonsten deutlich überstiegen hätten. Inzwischen frisch bezogen, sind sie wie neu und ich kann wunderbar mit ihnen arbeiten“, hebt die Zahnärztin hervor.

Sichtbar schlechte Wasserqualität gab Grund zur Sorge

Das Thema Wasserhygiene hatte sie bis dato nicht auf dem Schirm. Aber nach nur wenigen Wochen war klar, dass etwas mit dem Wasser nicht stimmt. Es war rötlich verfärbt und sah wenig vertrauenserweckend aus. Müller berichtet über diese Zeit: „Das Gebäude, in dem sich meine Praxis befindet, ist schon älter – so auch das Leitungssystem. Entsprechend besorgt war ich, als ich das Wasser sah. Damit sollte ich meine Patienten behandeln? Einen besonderen Handlungsanstoß lieferte auch meine nagelneue Prophylaxe-Einheit. Der enthaltene Wasserfilter sollte laut Angaben alle zwei Monate gewechselt werden – bei mir war es mindestens alle vier Wochen unumgänglich!“

Müller erfüllte sich mit ihrer eigenen Praxis im Großraum München einen Traum. 

Bei Hausverwaltung und Hausmeister nachgefragt, zogen sich alle aus der Verantwortung. „Es habe vor einiger Zeit Legionellen im Wasser gegeben, dem sei entgegengewirkt worden, sagte man mir. Alles sei nun angeblich in Ordnung. Ich blieb misstrauisch.“ Auf ein Bottle-System umsteigen wollte sie nicht – ein System, das diskreter ist, war ihr Wunsch. So fragte die Zahnärztin beim Depot nach Lösungsansätzen. „Mir wurden Intensiventkeimungen nahegelegt, bei denen ich allerdings Angst hatte, dass diese aufgrund der Aggressivität das Leitungssystem nur zusätzlich angreifen würden. Ich benötigte also eine echte Alternative“, erläutert Müller.

Veranstaltungsbesuch forcierte Entschluss für SAFEWATER

„Vor einigen Jahren schon hatte ich mich mit den Wasserexperten von BLUE SAFETY unterhalten. Als ich sie dann während einer Fortbildung wiedertraf, zögerte ich nicht lange. Ich hatte keine Lust mehr auf Ungewissheiten bei meinem Praxiswasser“, erzählt die gebürtige Hernerin.

Noch am gleichen Tag besuchte Dieter Seemann, Leiter Verkauf und Mitglied der Geschäftsführung, im Namen der Wasserexperten die Haarer Zahnarztpraxis, beriet Müller ausführlich und schaute sich die Praxissituation wasserseitig genau an. „Das war wirklich maximaler Einsatz. Das fand ich klasse“, lobt die Praxisinhaberin. Ihre Entscheidung für das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept und dessen Installation durch die unternehmenseigenen Techniker folgten auf dem Fuße.

Spürbar besser behandeln dank BLUE SAFETY

All das ist nun ein Jahr her. „Ich fühle mich seitdem auf der absolut sicheren Seite und bin froh, diesen Weg mit BLUE SAFETY gegangen zu sein. Heute behandle ich mit meinem Praxiswasser bedenkenlos. Durch tägliche Messungen sowie jährliche Proben kann ich schwarz auf weiß belegen, dass bei mir alles sauber ist. Das gibt mir neben gesundheitlicher auch rechtliche Sicherheit“, freut sich Müller.

„Und nicht zu vergessen: Durch das wirkungsvolle, aber schonende Verfahren werde ich meine Behandlungseinheiten länger nutzen können – für mich besonders wichtig, denn gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit möchte ich mir solche zusätzlichen Neuanschaffungen nicht leisten.“

Ob Neugründung, Übernahme oder Bestand: Zum Praxiserfolg mit SAFEWATER

Müller setzt in ihrer Praxis auf ein modernes Ambiente und gleichzeitig auf den Erhalt bewährter Instrumente.

Müller resümiert: „Ich empfehle SAFEWATER ganz klar weiter – denn das System ist schlichtweg sinnvoll. Die Anwendung funktioniert simpel und die Betreuung läuft professionell ab. Alles in allem stimmt einfach die Leistung.

Generell kann ich zudem nur allen jungen Zahnärzten, die eine Neugründung oder Übernahme planen oder kurz davorstehen, raten, Wasserhygiene von Beginn an auf die Agenda zu setzen und schon bei der Investitionsplanung zu berücksichtigen. Es lohnt sich von Anfang an sauber durchzustarten.“

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Stehen auch Sie kurz vor der Praxisgründung oder -übernahme? Oder möchten Sie ihre bestehende Praxis auf ein höheres Hygienelevel heben? Dann vereinbaren Sie noch heute Ihren unverbindlichen Beratungstermin in Ihrer Praxis. Melden Sie sich telefonisch unter 00800 88 55 22 88 oder online und erfahren Sie von den Wasserexperten alles zum Thema Wasserhygiene.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

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