Zum Wohl Ihrer Gesundheit: So gehen Sie für Ihr Immunsystem richtig einkaufen

Ein gesundes Immunsystem schützt den Körper vor Infektionen. Um sich gerade in Zeiten von Corona gesund zu ernähren und sein Immunsystem zu stärken, gibt es bereits beim Einkaufen so einiges zu beachten. Die Wasserexperten haben für Sie eine nützliche Einkaufsliste zusammengestellt.

Angesichts der Corona-Pandemie sind die Regale von Lebensmittelgeschäften aktuell oft leer. Allen Hamsterkäufen zum Trotz ist jedoch nicht entscheidend, wie viel im Einkaufswagen landet, sondern vor allem was. Denn unsere Ernährung nimmt großen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Lassen Sie also beim Einkaufen nicht Ihr limbisches (emotionales) Gehirn bestimmen, was Sie kaufen. Lassen Sie sich stattdessen von Ihrem präfrontalen Kortex (dem CEO Ihres Gehirns) helfen, kluge Ernährungsentscheidungen zu treffen.

Tipps für Ihren nächsten Einkauf

Um während der Selbstisolation oder Quarantäne bestens versorgt zu sein, haben die Wasserexperten von BLUE SAFETY für Sie eine hilfreiche Liste zusammengestellt, was Sie besser im Geschäft lassen und was Sie in Ihren Warenkorb legen sollten:

  • Wasser nicht in Plastikflaschen kaufen oder abfüllen. Die Kunststoffe enthalten Bisphenol A (BPA), ein Toxin, das vom Körper aufgenommen werden und sich negativ auf das Gehirn auswirken kann. Bei Bedenken Leitungswasser vor dem Trinken einfach abkochen. Und im (zahn)medizinischen Bereich SAFEWATER installieren.
  • Keinen weißen Reis, Nudeln, Müsli, Brot oder Mehl-Tortillas kaufen. Die einfachen Kohlenhydrate beeinflussen den Blutzucker negativ und machen ängstlich, gereizt und hungriger. Wenn möglich besser zu Quinoa, glutenfreie Haferflocken, glutenfreies oder gekeimtes Brot sowie Tortillas aus Mandelmehl greifen. Intelligente Kohlenhydrate wie diese bieten nachhaltige Energie.
  • Kekse, Kuchen oder Süßigkeiten im Regal lassen, um künstliche Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Süßungsmittel zu vermeiden. All das begünstigt unter Umständen bei Kindern ADHS bzw. Hyperaktivität und schadet außerdem den Zähnen. Snacks wie Nüsse, Samen, Nussbutter und dunkle Schokolade sind gesunde Alternativen. Auch Mandelmehl eignet sich hervorragend zum Backen.
  • Auf Tiefkühlnahrung, wie zum Beispiel Pizzen, gilt es zu verzichten. Sie enthalten meist keine Nährstoffe, dafür aber Transfette und Natrium. Stattdessen den Gefrierschrank besser mit Gemüse füllen. Das enthält Antioxidantien, immunstärkende Vitamine und Mineralstoffe.
  • Keine Obst- und Gemüsekonserven kaufen. In der Dosenauskleidung befindet sich häufig BPA, das in die Lebensmittel gelangen kann. Frische Produkte sind da gesünder – und alles, was nicht sofort gegessen wird, im Gefrierschrank aufbewahren. Übrigens: Studien belegen, das Glück mit dem Konsum von Obst und Gemüse zusammenhängt.
  • Milch oder zuckerhaltigen Joghurt nicht in zu großen Mengen zu sich nehmen. Milchprodukte sind potenzielle Allergene, die Depression, Angstzustände oder Stress verstärken können. Alternativen zu Milch gibt es viele: Wie wäre es mit Mandel, Kokosnuss, Hafer oder Hanf?
  • Kein verarbeitetes oder geräuchertes Fleisch wie Speck oder Salami einkaufen. Sie enthalten ungesunde Fette, Nitrite und andere Verbindungen, die Entzündungen verstärken können und mit einem erhöhten Risiko für verschiedene psychische Erkrankungen verbunden sind. Geld besser in hochwertiges Proteinpulver investieren, aus dem zusammen mit nährstoffreichen Früchten und Gemüse aus dem Gefrierschrank gesunde Smoothies hergestellt werden können.
  • Kein Geld für Limonaden, Energy Drinks oder vorgefertigte Smoothies ausgeben. Sie sind voller Zucker, künstlicher Farbstoffe und Süßstoffe. Kräutertees wie Kamille eignen sich besser als Getränk. Und aromatisiertes Stevia ist eine natürliche Süßstoff-Alternative.

 

Hygienemaßnahmen runden Infektionsprävention ab – die geht bis ins Wasser

Um sich vor einer Infektion zu schützen, sei neben einer gesunden Ernährung auch zu peniblen Hygienemaßnahmen geraten. Dazu zählt unter anderem eine sorgfältige Handhygiene. Vor allem im medizinischen Bereich ist außerdem eine gründliche Desinfektion der Instrumente und Oberflächen ratsam. Darüber hinaus sollte gerade im zahnmedizinischen Bereich auch das Wasser nicht vernachlässigt werden.

Denn das Innere der Wasser führenden Systeme von Zahnarztpraxen beherbergt gesundheitsschädliche Bakterien, die die Gesundheit von behandelndem Arzt, Team und Patienten gefährden.

Die Lösung bei Wasserhygieneproblemen heißt SAFEWATER. Das von BLUE SAFETY entwickelte Hygiene-Technologie-Konzept sagt Wasserkeimen wirkungsvoll und langfristig den Kampf an. Entscheiden Sie sich noch bis zum 30. April für SAFEWATER und sichern Sie sich das exklusive Angebot: drei Monate SAFEWATER kostenfrei. Melden Sie sich einfach telefonisch unter 00800 88 55 22 88, per WhatsApp unter 0171 991 00 18 oder online.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quelle:

Amen Clinics (2020): The ABC’s of the human Immune System.

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