Zum Weltfrauentag: Starke Frauen bei Wasserexperten

Den internationalen Weltfrauentag am 8. März nimmt BLUE SAFETY zum Anlass, auch die eigenen Mitarbeiterinnen mehr in den Fokus zu stellen. Denn von den 62 Wasserexperten sind immerhin fast 50 Prozent weiblich und in den unterschiedlichsten Abteilungen des Wasserhygiene- und Medizintechnologie-Unternehmens tätig – von Technik bis Management.

Frauenpower bei BLUE SAFETY: Über alle Abteilungen hinweg verstärken Frauen die vermeintliche Männerdomäne Medizintechnologie. 

Gerade in technischen Unternehmen und Berufen sowie in Management-Ebenen herrscht nicht unbedingt der beste Ruf im Hinblick auf Geschlechter-Vielfalt (Pitch). Anlässe wie der internationale Weltfrauentag, der am 8. März begangen wurde, stellen daher gerade solche Themen in den Mittelpunkt. Ziel dahinter: Die Gleichstellung von Männern und Frauen. Und das trägt Früchte, denn immer mehr Frauen steigen inzwischen in die strategischen Bereiche von Unternehmen auf und sind in vermeintlichen Männerdomänen tätig.

Ein ähnliches Bild bietet sich auch beim Wasserhygiene- und Medizintechnologie-Unternehmen BLUE SAFETY aus Münster: Von aktuell 62 Wasserexperten sind 26 weiblich. Also damit fast die Hälfte. Die zunehmend ausgeglichene Geschlechterverteilung ist über sämtliche Abteilungen hinweg zu verzeichnen – von der Technik bis ins Management.

Vielseitig qualifizierte Wasserexpertinnen – zum Beispiel in der Technik

Vanessa Küper – Servicetechnikerin

So ist die Servicetechnikerin Vanessa Küper seit etwa einem halben Jahr bei BLUE SAFETY. Nach ihrem Studium der Medizintechnik und Bachelor of Engineering Abschluss ist sie nun für die Produktion und Installation der Druckflaschen-Innovation SAFEBOTTLE zuständig. „Ich montiere unser Medizinprodukt inhouse und sorge dafür, dass alles funktioniert sowie sauber und vorschriftsgemäß verpackt ist. Darüber hinaus installiere ich die SAFEBOTTLE bei den Kunden und bin ihre Ansprechpartnerin bei Fragen. Ich begleite also den gesamten Prozess. Damit bin ich Expertin für den Bereich und stehe meinen männlichen Kollegen mit Rat und Tag immer gerne zur Verfügung. Das macht mir sehr viel Spaß“, berichtet Küper.

Katja Borgehynck – Produktion

Neben Küper verstärkt auch Katja Borgehynck die Technik-Abteilung der Wasserexperten. Vor ihrem Beginn bei BLUE SAFETY sammelte sie bereits Erfahrung im Einzelhandel sowie in der Kommissionierung und Verpackung, unter anderem in leitender Position. Nun ist sie in der SAFEWATER Produktion tätig. „Ich stelle die SAFEWATER Anlage her. Das ist ganz schön viel Arbeit, macht mir aber großen Spaß. Nachdem ich die notwendigen Teile vorproduziert habe, setze ich alles zusammen, prüfe die Funktion und installiere die Software. Danach pflege ich noch die Kunden-Daten ein. Und dann ist die Anlage auch schon fertig zur Montage. Wenn ich einmal Hilfe brauche, zum Beispiel bei spezifischen technischen oder schwer zu hebenden Dingen, sind meine Kollegen immer zur Stelle. Wir sind ein tolles Team, bei dem jeder jedem hilft. Da ist das Geschlecht egal“, freut sich Borgehynck.

Weibliche Expertise im Qualitätsmanagement

Dr. Friederike Emeis – Prozess-, Projekt- und Qualitätsmanagerin

Auch Dr. Friederike Emeis kennt sich mit einem Tätigkeitsfeld im Männerbereich aus: „Ich habe 2009 mit meinem Bachelor Physik-Studium in Münster begonnen und dort ebenfalls mein Master- und Promotionsstudium abgeschlossen. Ich zählte dabei zu einer der wenigen Frauen des Studiengangs. Das war aber nicht schlimm, denn die Universität war sehr motiviert, Frauen in der Wissenschaft zu fördern. Es herrschte ein sehr kollegiales Verhältnis und das Geschlecht war völlig egal. Die gleiche Erfahrung mache ich bei meiner externen Weiterbildung im Qualitätsmanagement und seit Juni 2019 auch bei BLUE SAFETY. Es zählt der Mensch, nicht das Geschlecht.“

Nun ist die Prozess-, Projekt- und Qualitätsmanagerin fast schon seit einem Jahr unter anderem mitverantwortlich für die Implementierung des Qualitätmanagementsystems und begleitete die erfolgreiche Zertifizierung des Unternehmens nach DIN EN ISO 13485 sowie für die Anpassung des Unternehmens an die neue Medizinprodukte Verordnung 2017/745.

Auch auf Management-Ebene ist Frauenpower angesagt

Dr. Sybille Vorwerk – Referentin für Strategie und Unternehmensentwicklung

In den strategischen Bereichen des Münsteraner Unternehmens sind übrigens inzwischen ebenfalls mehrere Frauen angesiedelt – beispielsweise Dr. Sybille Vorwerk. Sie ist seit November 2019 bei BLUE SAFETY als Referentin für Strategie und Unternehmensentwicklung. Auch sie sammelte im Vorfeld Erfahrungen in Männerdomänen, wie unter anderem in der Strategie- und Managementberatung „Hier waren von 100 Beratern gerade einmal 5 weiblich. Im Anschluss arbeitete ich in der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. Da war ich im Speziellen für die Baubranche zuständig, wo Männer ebenfalls sehr präsent sind. Das war manchmal schon eine Herausforderung. Bei BLUE SAFETY herrscht da im Vergleich echte Frauenpower und ich kann hier all das, was ich in der Beratung zuvor gemacht habe, fortführen. Und das nicht nur konzeptionell, sondern auch praktisch. Echt toll“, freut sich Vorwerk.

Farina Heilen – Leiterin PR

Und auch Farina Heilen, die seit Herbst 2019 die Leitung der PR-Abteilung innehat, zählt zum Management. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl die Medizintechnikbranche als auch das Marketing nach wie vor eher Männerdomänen sind. Bei BLUE SAFETY aber ist zunehmende Frauenpower spürbar: Unser Marketingteam besteht beispielsweise fast ausschließlich aus Frauen. Doch egal ob Mann oder Frau, im interdisziplinären Team kann jeder mitgestalten und sich selbst einbringen. Wir verhelfen nicht nur dem Unternehmen zum Wachstum, sondern bekommen zudem ständig die Möglichkeit selbst immer weiterzukommen. Das ist viel wert“, fasst Heilen zusammen.

Du möchtest Teil des Teams werden?

Die Wasserexperten freuen sich hier auf deine Bewerbung zu den aufgeführten Stellen. Bei Fragen steht dir Personalsachbearbeiter Dustin Oelker gerne unter 0251 92 77 85 446 zur Verfügung.

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