Weltwasserwoche: Wasserhygiene als präventive Schutzmaßnahme

Trinkwasser muss einwandfrei sein – nicht nur für einen bedenkenlosen Genuss, sondern auch, um Infektionen zu vermeiden. In Deutschland tragen diverse Vorgaben, Normen und Richtlinien zu einer sicheren Wasserqualität bei. Gerade im medizinischen Bereich ist deren Einhaltung von essentieller Bedeutung.

Bei BLUE SAFETY dreht sich nicht nur in der Weltwasserwoche, sondern das gesamte Jahr über alles um das Thema Wasser. Seit 2010 haben sich die Wasserexperten dem Thema Wasserhygiene verschrieben und auf die Dentalbranche spezialisiert. Denn eine flächendeckende, lückenlose Wasserhygiene ist eine wichtige Schutzmaßnahme für die Bevölkerung. Ein Anhaltspunkt für einwandfreie Qualität: Das Trinkwasser muss klar, farblos und geruchlos sowie auch geschmacklich einwandfrei sein.

Wasserqualität entsprechend der Trinkwasserverordnung und RKI-Vorgaben

Um eine einwandfreie Trinkwasserqualität zu gewährleisten, gibt es in Deutschland die Trinkwasserverordnung. Gerade im medizinischen Bereich, bei Behandlungen in beispielsweise Zahnarztpraxen, muss das Wasser strenge Voraussetzungen erfüllen: So dürfen keine Krankheitserreger dem Menschen einen gesundheitlichen Schaden zufügen.

Darauf geht auch das Robert Koch-Institut (RKI) – als zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention – noch einmal genauer ein. Die Empfehlungen bauen auf der Trinkwasserverordnung auf, führen diese aber noch konkreter aus: So empfiehlt das RKI unter anderem, dass die Koloniezahl von 100/ml nicht überschritten werden darf. Auch der Richtwert bei Legionellen von unter 1 KBE/ml gilt es einzuhalten.

Gefahren durch Biofilm

Neben Legionellen können auch Pseudomonas aeruginosa und zahlreiche weitere Erreger über kontaminiertes Wasser übertragen werden. In sogenanntem Biofilm breiten sich die Keime bedingt durch verschiedene Faktoren in den Wasser führenden Systemen aus. So begünstigen beispielsweise Fließgeschwindigkeiten oder Wassertemperaturen sowie die Missachtung der hygienischen Vorschriften bei der Lagerung, Montage und Inbetriebnahme der Trinkwasserinstallation eine Verkeimung.

Was tun bei Biofilm?

Sollten die genannten Richtwerte der Trinkwasserinstallation überschritten werden, ist eine Desinfektionsmaßnahme unvermeidlich. Eine Möglichkeit ist eine chemische Desinfektion, beispielsweise durch einschlägige Mittel, die auf Wasserstoffperoxid (H2O2) basieren. Eine Methode die auch in Zahnarztpraxen traditionell zum Einsatz kommt. Leider verspricht die Maßnahme nur kurzzeitigen Erfolg und wirkt gleichzeitig sehr korrosiv, sodass sie die Behandlungseinheiten angreift.

BLUE SAFETY hat die Lösung: SAFEWATER

Mit ihrem SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept haben die Wasserexperten aus Münster eine umfassende Lösung entwickelt: Mittels hypochloriger Säure, zentral der Trinkwasserzufuhr beigeimpft, wird nicht nur die mikrobielle Kontamination in den Leitungen abgebaut, sondern eine Neubildung auch dauerhaft verhindert. So ist das Wasser in Praxen und Kliniken hygienisch einwandfrei.

 Interesse geweckt?

Gerne besuchen Sie die Wasserexperten unverbindlich vor Ort in Ihrer Praxis und beraten Sie dazu. Einfach einen Termin vereinbaren: hier oder unter 00800 88552288.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quellen:

Amboss (2019): Wasserhygiene

DZW (2019): Wasserhygiene: So halten Sie die RKI-Empfehlung ein

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