Welttag der Ozeane 2019: Gender and the Ocean

Heute, am 8. Juli, ist der Welttag der Ozeane. Seit nunmehr zehn Jahren sensibilisiert dieser Tag für die Bedrohung der Meere und hebt dessen elementare Rolle für das Leben auf der Erde hervor. Im Speziellen geht es in diesem Jahr zudem um die Gleichstellung der Geschlechter bei meeresbezogenen Aktivitäten, wie Meeresforschung oder Fischerei.

Seit 2009 findet jährlich am 8. Juni der Welttag der Ozeane statt. Grund dafür: Ende 2008 beschlossen die Vereinten Nationen den Welttag, um die Öffentlichkeit für die Bedrohung der Meere zu sensibilisieren und an die herausragende ökologische Rolle der Ozeane zu erinnern.

Ozeane sind unverzichtbar für das Leben und die Erde. Sie liefern Nahrung für mehr als drei Milliarden Menschen, sie produzieren Sauerstoff, den alle Lebewesen verbrauchen und stabilisieren zudem das Klima. Etwa ein Viertel der von Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen absorbieren der Atlantische, der Pazifische und der Arktische Ozean. Zusammen umspannen sie etwa zwei Drittel der gesamten Erdoberfläche und bilden ein miteinander verbundenes Weltmeer.

Gefahren für die Weltmeere

Der Welttag der Ozeane zeigt, Maßnahmen zum Schutz des Wassers werden immer wichtiger. Denn Klimawandel, Verschmutzung und Überfischung gefährden die lebenswichtigen Meere. Dabei verschlechtert sich ihr Zustand schneller als befürchtet – denn die negativen Folgen der einzelnen Risikofaktoren verstärken sich gegenseitig. Daher ist wichtiger denn je, sich für saubere Ozeane einzusetzen.

Zu dessen Schutz gibt es bereits etliche Organisationen, so beispielsweise The Ocean Cleanup, Pacifik Garbage Screening oder One Earth One Ocean.

Thema 2019: Gender and the Ocean

In diesem Jahr steht neben dem allzeit elementaren Thema der Ozean-Säuberung zudem das Thema „Gender and the Ocean“ im Vordergrund. So geht es in diesem Jahr auch darum, die Gleichstellung bei meeresbezogenen Aktivitäten wie beispielsweise der Meeresforschung, Fischerei oder Seearbeit zu fördern.

Sauberes Wasser steht für BLUE SAFETY ganz oben

Auch BLUE SAFETY aus Münster hat sich mit seinem SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept dem sauberen Wasser verschrieben. So ist das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept die Lösung für Wasserhygieneprobleme in der Lebensmittel- und Dentalbranche. Die gemeinnützige WATER.FOUNDATION, die von den BLUE SAFETY Gründern Chris Mönninghoff und Jan Papenbrock ins Leben gerufen wurde, setzt sich ebenfalls für sicheres und sauberes Wasser ein.

Erfahren Sie mehr über SAFEWATER und dessen Vorteile für Ihre Praxis. Vereinbaren Sie noch heute für weitere Informationen eine kostenfreie und unverbindliche Sprechstunde Wasserhygiene hier oder unter 00800 88552288.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quellen:

Bundeszentrale für politische Bildung (2018)

United Nations (2019)

 

Bildquelle:

The Ocean Clean Up

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