Veranstaltungsausfälle durch Coronavirus: Wasserexperten berichten

Weltweit sind immer mehr Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert. Höchste Zeit zu handeln: Zur Eindämmung veröffentlichten in Deutschland beispielsweise das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium für Gesundheit und das Robert Koch-Institut Maßnahmen, um sich zu schützen. Um die Verbreitung zu verlangsamen werden zudem viele Veranstaltungen abgesagt. Die Wasserexperten halten Sie für die Dentalbranche auf dem Laufenden.

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. In Deutschland sind inzwischen insgesamt 2.369 bestätigte Fälle (Stand: 12. März 2020) verzeichnet, darunter fünf Todesfälle. Die größte Zahl der sowohl Infizierten als auch Toten wurde in Nordrhein-Westfalen im Landkreis Heinsberg festgestellt. Todesfälle treten vor allem bei älteren oder chronisch erkrankten Patienten auf.

Der Erreger wird von Mensch zu Mensch übertragen und zwar hauptsächlich durch Tröpfchen. Dies geschieht entweder direkt über die Schleimhäute oder indirekt über die Hände, die dann mit der Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Bis zu 14 Tage kann es nach aktuellen Schätzungen dauern, bis Symptome ausbrechen. Diese sind meist grippeähnlich: trockener Husten, Schnupfen, Fieber und Abgeschlagenheit, aber auch Atemprobleme, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Übelkeit sowie Schüttelfrost.

Sich richtig schützen und vorbeugen

Einfache Maßnahmen, die ein jeder in seinen Alltag integrieren sollte, sind mit denen zum Schutz vor Grippeviren identisch. Dazu zählt regelmäßiges und gründliches Händewaschen, eine richtige Husten- und Nies-Etikette sowie Abstandhalten zu Erkrankten. Außerdem ist angeraten, möglichst auf Reisen zu verzichten – vor allem in Risikogebiete –öffentliche Verkehrsmittel zu meiden und bestenfalls von zu Hause aus zu arbeiten.

Der gemeinsame Krisenstab des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), empfahl am 10. März darüber hinaus alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 erwarteten Teilnehmern abzusagen. Außerdem soll bei einer Veranstaltungsgröße mit bis zu 1.000 Teilnehmern in Zusammenarbeit mit der zuständigen Gesundheitsbehörde das Risiko auf Grundlage der Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) abgeschätzt werden.

Am vergangenen Wochenende, zwischen dem 13. und 15. März, wurden regional darüber hinaus weitere Maßnahmen zur Prävention eingeleitet. Darunter fallen beispielsweise die Schließungen aller Schulen und Kitas in Nordrhein-Westfalen, ebenso wie die von Gaststättenbetrieben, Fitness-Studios, Kinos oder Museen. Auch Zusammenkünfte, wie in Sportvereinen, sind untersagt. Generell gilt, jegliche Kontakte zu reduzieren.

Die Dentalbranche reagiert

Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, wird regelmäßige Fortbildung in der Medizin großgeschrieben. Beispielsweise bietet sich für Zahnmediziner auf diversen Veranstaltungen national und international regelmäßig die Möglichkeit, sich auf den neuesten Stand zu bringen. Doch hier werden nun aufgrund des Coronavirus ebenfalls etliche Veranstaltungen abgesagt.

„Das betrifft uns von BLUE SAFETY gleichermaßen, denn wir sind bei vielen Events der Dentalbranche als Partner mit von der Partie, um über Wasserhygiene aufzuklären. Es ist zwar schade, dass immer mehr Veranstaltungen abgesagt werden, aber auch nachvollziehbar und vernünftig. In Zeiten wie diesen ist Prävention unumgänglich“, unterstreicht Dieter Seemann, Leiter Verkauf und Mitglied der Geschäftsführung.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Eine Übersicht aller Veranstaltungen, an denen die Wasserexperten in nächster Zeit teilnehmen werden, die aber aufgrund des Coronavirus abgesagt oder verschoben werden, finden Sie künftig hier:

In Zeiten der Corona-Pandemie fällt der Fokus von Patienten mehr denn je auf den Faktor Hygiene. Stellen Sie Ihre Wasserhygiene jetzt sicher auf und binden Sie Ihre Patienten an Ihre Praxis. Mehr erfahren Sie in einer kostenfreien Sprechstunde Wasserhygiene. Einfach telefonisch unter 00800 88 55 22 88 oder online einen Termin vereinbaren.

  

Quellen:

Bundesministerum für Gesundheit (2020): Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus.

Robert Koch-Institut (2020): Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2.

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