Schweizer Magazin thematisiert mangelhafte Wasserhygiene in Zahnarztpraxen

Am 18. Februar berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im Magazin „Kassensturz“ über mangelhafte Wasserhygiene in Schweizer Zahnarztpraxen. Ein Thema, das auch die Wasserexperten von BLUE SAFETY täglich bewegt. Denn sie haben es sich auf die Fahne geschrieben, für die Sicherheit von Behandlern, Team und Patienten langfristig hygienisch einwandfreies Wasser sicherzustellen.

Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis – ein Thema, das die Wasserexperten des Münsteraner Medizintechnologie-Unternehmens BLUE SAFETY seit inzwischen zehn Jahren vorantreiben. Zu Beginn ihrer Arbeit ein noch weithin unterschätzter Themenkomplex, gewinnt er in der Dentalbranche nun immer mehr Beachtung. Nun berichtete das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im wöchentlichen Magazin „Kassensturz“ am 18. Februar über Keime im Spülwasser von Schweizer Zahnärzten.

So waren dem Schweizer Magazin, das wöchentlich über die Themen Konsum, Geld und Arbeit berichtet, Labordaten zugespielt worden, die zeigten: „Von über 260 Wasserproben aus 21 Zahnarztpraxen in der Deutschschweiz waren 57 Prozent verunreinigt“ (SRF). Viele der Proben wiesen dabei mehrere Zehn- bis Hunderttausend ­ – einmal sogar über eine Million – Keimbildende Einheiten (KBE) pro Milliliter Wasser nach. Der Grenzwert für Trinkwasser hingegen liegt bei gerade einmal 300 KBE.

Situation gibt Grund zum Handeln und zur Vorsorge

Dem SRF zufolge sehen Experten dringenden Handlungsbedarf. So zeigt sich beispielsweise der Zürcher Kantonschemiker Martin Brunner besorgt und berichtet dem Schweizer Magazin über die Möglichkeit, dass auch krankmachende Keime im Wasser sein können.

Sebastian Fischer, Leiter Wissenschaft von BLUE SAFETY, kommentiert dies: „Begünstigt durch Stagnationszeiten und günstige Temperaturverhältnissen wächst aquatischer Biofilm in den Wasser führenden Systemen von Zahnarztpraxen besonders gut. Teil des Biofilms sind oft gefährliche Keime, wie zum Beispiel Pseudomonaden oder Legionellen. Während erstere aufgrund möglichen Wundkontakts eine gesundheitliche Bedrohung für die Patienten darstellen können, gefährden letztere über den Sprühnebel auch die Unversehrtheit des Teams sowie der behandelnden Zahnärzte. Schlimmstenfalls ist die sogenannte Legionärskrankheit – eine ernstzunehmende Lungenkrankheit – die Folge.“

Hygiene-Technologie-Konzept bietet Lösung

BLUE SAFETY hat mit dem SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept eine dauerhafte Antwort auf Wasserhygieneprobleme in Zahnarztpraxen und Kliniken entwickelt. Individuell an die Bedürfnisse der Anwender angepasst, nehmen die Wasserexperten den Themenkomplex Wasserhygiene von den Schultern und entlasten damit im Praxisalltag.

„Die Wirksamkeit stellen wir mit engmaschigem Service und regelmäßigen Wartungen sicher. Außerdem entwickeln wir passgenaue Spülpläne, die den Praxen und Kliniken eine detaillierte Anleitung an die Hand geben. Und natürlich übernehmen wir auch die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Wasserproben und belegen mit akkreditierten Laboren die gute Wasserqualität. Damit erhalten die SAFEWATER Anwender Rechtssicherheit und können sich sorgenfrei ganz ihren Patienten widmen“, fügt Fischer hinzu.

Für sauberes Wasser. Für Ihre Praxis. Für Sie.

Erfahren Sie im Rahmen einer kostenfreien Sprechstunde Wasserhygiene von den Wasserexperten mehr über Wasserhygiene. Vereinbaren Sie einfach noch heute mit dem BLUE SAFETY Termin-Formular oder telefonisch unter 00800 88 55 22 88 Ihren persönlichen Beratungstermin.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

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