Risikofaktor Wasserstillstand: RKI warnt vor Legionellen

Die Coronakrise hat zahlreiche Auswirkungen auf viele öffentliche Einrichtungen. Das dürfte diese Woche wieder einmal klar geworden sein. In seinem Bulletin warnte das Robert Koch-Institut in dieser Woche vor einem Legionellenbefall des Wassers. Die vorübergehenden Schließungen vieler öffentlicher Einrichtungen habe eine Verkeimung des Wassers begünstigt.

Mit der Coronakrise kam die Kontaktsperre und mit ihr die vorübergehende Schließung zahlreicher öffentlicher Einrichtungen. Schwimmbäder, Sportstätten und Hotels standen lange Zeit still. Auch andere Sektoren waren von den Einschränkungen betroffen. So auch die Zahnmedizin.

Jetzt warnt das Robert Koch-Institut vor einer Gefahr durch Legionellen. Lange Zeit stand das Wasser in den Leitungen still und wurde nicht bewegt. Dadurch kann es zu „einem erhöhten Legionellenwachstum in den betreffenden Trinkwasseranlagen gekommen sein“, heißt es in dem Bericht. Die Betreiber der Anlagen sollten vor Wiedereröffnung – neben vielen anderen Aspekten – auch die einwandfreie Funktionalität der Trinkwasseranlage sicherstellen und technische Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos ergreifen.

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Dabei ist das Risiko eines Legionellenbefalls – generell und insbesondere jetzt – extrem hoch. Denn hier wird einerseits viel mit Wasser gearbeitet. Andererseits sind gerade Behandlungseinheiten meist nicht ausreichend vor Legionellenbefall geschützt. Die Entstehung eines Biofilms passiert leicht, das Wachstum von Legionellen wird somit bereits im alltäglichen Betrieb begünstigt. Durch die vorübergehende Schließung der Zahnarztpraxen wurde das Wasser über einen besonders lagen Zeitraum nicht bewegt. Das Ergebnis: Eine weitere Steigerung der Legionellengefahr!

Behandler, Praxistams und Patienten sind einer ständigen Gefahr so schutzlos ausgeliefert. Neben den großen gesundheitlichen Risiken kann dies rechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Das weiß auch Rechtsexperte Hannes Heidorn: „Tatsächlich kann solch eine Verkeimung strafrechtliche Folgen nach sich ziehen – längst nicht nur für den Hauseigentümer, sondern auch für den Nutzungsnehmer!“

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Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

 

Quelle:

Robert Koch-Institut (2020): Epidemiologisches Bulletin

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