Mangelnde Wasserhygiene: Legionelleninfektion an der Uniklinik Köln

Dass mangelnde Trinkwasserhygiene immer wieder unterschätzt wird, hat sich in diesem Monat an einem traurigen Beispiel gezeigt. An der Uniklinik Köln kam es trotz regelmäßiger Kontrollen zu einem Legionellenbefall. Mehrere Patienten erlitten eine Infektion – zwei Menschen starben.

Die Legionärskrankheit ist eine Lungenentzündung, die insbesondere für abwehrgeschwächte Erwachsene gefährlich sein kann. Übertragen wird die Infektion in den meisten Fällen über verunreinigte Wassersysteme. Zu einem solchen Vorfall kam es Anfang Juli an der Uniklinik Köln: Laut Berichten des WDR erkrankten insgesamt sechs Patienten an einer Legionellen-Infektion, zwei von ihnen erlagen der Infektion.

Staatsanwaltschaft und Gesundheitsamt wurden informiert, nun wird wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Tötung ermittelt. Doch der Fall stellt die Behörden vor ein Rätsel. Medizinisches Fehlverhalten konnte bisher nicht festgestellt werden, auch regelmäßige Sicherheitskontrollen wurden durchgeführt. Wie konnte es trotzdem zu einem Legionellenbefall kommen?

Unterschätze Gefahr: Legionellen und andere Wasserkeime

Wie es letzten Endes zu den Infektionen kommen konnte, muss von den zuständigen Behörden geklärt werden. Doch der Vorfall zeigt, wie wenig Wasserhygienemaßnahmen in medizinischen Institutionen umgesetzt werden. Der Hintergrund: Wo Wasser nicht regelmäßig bewegt wird, kann sich aquatischer Biofilm bilden. Eine geeignete Umgebung für Wasserkeime wie Legionellen, Pseudomonaden und Co.!

Dabei ist das Risiko eines Legionellenbefalls in der Coronazeit noch einmal gestiegen. Da der Betrieb in medizinischen Einrichtungen während der Quarantäne auf ein Minimum reduziert wurde, waren die Wasser führenden Systeme wesentlich weniger in Benutzung als unter normalen Umständen – die perfekte Umgebung für Biofilm und Wasserkeime! Doch von dem Legionellenrisiko sind nicht nur Krankenhäuser betroffen. Auch andere medizinische Einrichtungen sind bedroht. Besonders betroffen: Zahnarztpraxen, denn die sind aufgrund baulicher und materieller Eigenschaften besonders anfällig einen Legionellenbefall.

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Quelle: WDR

 

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