Kieferorthopäden und Zahnärzte: Studie zu den Auswirkungen von Corona

Welche Folgen hat der Ausbruch des Coronavirus für zahnmedizinische und kieferorthopädische Praxen? Dieser Frage geht die Universität Köln in einer aktuellen Studie nach. Diese Woche wurden die ersten Zahlen veröffentlicht. Das Ergebnis: Die Auswirkungen des Virus zeigen sich unter anderem in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Was Praxisbetreiber jetzt dagegen tun können, wissen die Wasserexperten.

Zahnarztpraxen werden von der Pandemie auch in unternehmerischer Hinsicht beeinflusst. Das ergab eine aktuelle Studie der Universität Köln. So sind die Patientenanfragen seit Ausbruch des Coronavirus deutlich zurückgegangen. Prophylaktische Behandlungen brachen um bis zu 82% ein. In kieferorthopädischen Praxen sieht es kaum anders aus: Hier gingen die die Behandlungen um 58% zurück. Das birgt hygienische und unternehmerische Risiken.

Jan Papenbrock, Gründer und Geschäftsführer von BLUE SAFETY, ist sich der Probleme zahnmedizinischer und kieferorthopädischer Einrichtungen bewusst. „Die Zahlen bestätigen das, was uns viele Praxen bereits berichtet haben: Die Patienten sind verunsichert und vermeiden vorsorgliche Besuche beim Arzt“, weiß der Wasserexperte. „Doch eine geringe Auslastung der Stühle führt zu mehr Stillstand in den Wasser führenden Systemen – perfekte Voraussetzungen für die Bildung von Biofilm und die Ausbreitung von Wasserkeimen. Und auch finanzielle Einbußen sind unvermeidbar.“

Auswirkungen aktiv eindämmen

Wer Hygiene in seiner Praxis sicherstellen und wirtschaftliche Verluste sowie Kurzarbeit eindämmen möchte, sollte den Auswirkungen der Pandemie aktiv etwas entgegensetzen. „Zahnmediziner müssen jetzt wie Unternehmer denken, denn sie sind für die hygienische und wirtschaftliche Sicherheit ihrer Praxis und ihrer Mitarbeiter verantwortlich“, erörtert Papenbrock. „Praxisbetreiber sollten daher gezielt investieren, die Hygiene in ihren Praxen ausbauen und damit das Vertrauen ihrer Patienten stärken.“

Umfassende Hygienelösungen bieten sich hierfür besonders gut an. „Ein zuverlässiges Hygienekonzept sollte etabliert und anschließend unbedingt an die Patienten kommuniziert werden. Terminabsagen bestehender Patienten können so verhindert und neue Patienten darüber hinaus gewonnen werden“, weiß Papenbrock. „Mit unserem Hygiene-Technologie-Konzept bieten wir einen solchen Service an. Denn SAFEWATER stellt nicht nur die Wasserhygiene in einer Praxis sicher, sondern beinhaltet auch verschiedene Dienstleistungsangebote sowie ein professionelles Marketing-Paket.“

Hygienisch und unternehmerisch stark – mit SAFEWATER

Sie möchten das Hygienekonzept Ihrer Praxis stärken und diesen Vorteil für Ihre Patientenkommunikation nutzen? Dann entscheiden Sie sich jetzt für SAFEWATER! Denn das Hygiene-Technologie-Konzept stellt hygienisch einwandfreies Wasser in Ihrer gesamten Praxis sicher und ergänzt Ihre Praxishygiene wirkungsvoll. Mit dem dazugehörigen Marketing-Paket nutzen Sie Ihr herausragendes Hygienekonzept dann sogar für Ihr Praxismarketing. Die Auslastung Ihrer Behandlungseinheiten steigt damit fast wie von selbst!

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Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quelle: zm online 

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