Food Art Week 2019: Wasser ganz im Mittelpunkt des Events

Um positive Veränderungen in unserer Umwelt und Gesellschaft zu fördern, wurde vor einigen Jahren die Food Art Week in Berlin als gemeinnütziges Projekt ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für verschiedenste wichtige Themen rund um unsere Essgewohnheiten zu schärfen. In diesem Jahr steht das Lieblingselement von BLUE SAFETY im Mittelpunkt: das Wasser.

Die EKG (Entretempo Kitchen Gallery) von Gründerin Tainá Guedes bietet normalerweise kreative Caterings und Kochworkshops in Berlin an. Vor einigen Jahren rief sie die Food Art Week ins Leben. Mittels Kunst betrachtet die Food Art Week politische und soziale Entwicklungen in Bezug auf den Lebensmittelkonsum unter verschiedenen Gesichtspunkten. Jährlich steht dabei eine neue Kampagne im Fokus. So ging es in den vergangenen Jahren unter anderem um die Themen Nahrungsmittelverschwendung, Fleischproduktion sowie Zucker und Gesundheit.

Gewächshäuser und vielfältiges Wasser-Programm am Steinplatz

Während des gesamten Augusts belegt das diesjährige Projekt den Steinplatz in Berlin gegenüber der Universität der Künste mit Gewächshäusern, die Guedes selbst in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwarf. Kunstinstallationen rund um das Thema Wasser und die Lebensmittelproduktion sind hier zu finden.  Besondere Unterstützung erhält das Projekt zudem in jedem Jahr durch bekannte Künstler und Fotografen – in diesem Jahr ist es unter anderem Künstlerin Almagul Menlibayeva, die vor allem durch multimediale Kunstwerke, wie Multi-Channel-Video-, Fotografie- und Mixed-Media-Installationen, Bekanntheit erlangte. An den vier Dienstagen veranstaltet das Food Art Week Team auch Führungen durch diese Gewächshäuser.

Am 17. August 2019 findet als Höhepunkt der Food Art Week neben einer kreativen Kunstausstellung sowie Kunst-Performances ein buntes Wasser-Programm am Steinplatz statt. Dabei präsentieren sich verschiedene Initiativen für Wasserschutz, es gibt eine Podiumsdiskussion rund um die Frage, wie ein jeder selbst Wasser schützen kann, sowie unterschiedliche Workshops für Groß und Klein. Erfahren Sie unter www.foodartweek.org/2019 mehr zum Programm.

Was steckt hinter der Kampagne?

Zunehmende Umweltverschmutzungen, zum Beispiel durch Plastik oder Antibiotika, belasten das Frischwasser und die Ozeane. Die Prognose: In den kommenden Jahren wird die Hälfte der Weltbevölkerung in Gebieten mit prekärer Wassersituation leben.

Besonders im Bereich der Landwirtschaft wird eine Menge der knappen Frischwasserressourcen verwendet – vor allem bei der Aufzucht von Nutztieren. Die Wasserknappheit stellt damit eine Herausforderung für die zukünftige nachhaltige Nahrungsherstellung dar. Aufklärung und Sensibilisierung wie bei der Food Art Week sind eine gute Möglichkeit, dem Problem zu begegnen.

BLUE SAFETY ebenfalls mit Herz für Wasser

Wasser ist lebensnotwendig – die Verschmutzung des kühlen Nasses ist also ein elementares Problem. Für sauberes und hygienisches Wasser, vor allem im medizinischen Bereich, setzen sich auch die Wasserexperten von BLUE SAFETY jeden Tag aufs Neue ein. Mit ihrem SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept hat das Münsteraner Unternehmen eine wirksame Möglichkeit entwickelt, um Wasserhygieneproblemen in Zahnarztpraxen zu begegnen.

Erfahren Sie mehr – vereinbaren Sie noch heute unter 00800 88 55 22 88 oder online Ihre kostenfreie Sprechstunde Wasserhygiene .

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quelle Foto: Almagul Menlibayaeva

Quelle Text: Tainá Guedes

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