Einfach und unbürokratisch: Die Corona-Hygienepauschale für Zahnärzte

Die neuartige Lungenkrankheit COVID-19 stellt die Welt vor eine nie dagewesene Herausforderung. Das Virus SARS-CoV-2 beeinträchtigt das Privatleben der Menschen maßgeblich und macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Besonders groß ist der Einfluss auf die Medizin – die Dentalbranche ist davon nicht ausgenommen. Für zusätzlich anfallende Kosten können Zahnärzte ab sofort eine Corona-Hygienepauschale beantragen.

Seit der Ausbreitung des Coronavirus und der verhängten Kontaktsperre herrscht in Deutschland Ausnahmezustand. Das Virus nimmt dabei nicht nur auf das Privatleben vieler Menschen Einfluss, auch für die Wirtschaft sind die Auswirkungen spürbar: Der Einzelhandel musste vorübergehend schließen, die Gastronomie konnte nur noch mit Lieferdiensten arbeiten. Schnelle Hilfspakete wurden verabschiedet, um Verluste aufzufangen und Insolvenzen einzudämmen.

Doch nicht nur in der privaten und wirtschaftlichen Sphäre wurden Bemühungen zur Eindämmung des Virus und seinen Auswirkungen angestellt. Auch – und vor allem – in der Medizin wurde schnell und entschlossen gehandelt. Kaum ein öffentlicher Bereich ist von den Auswirkungen des Virus so stark betroffen wie die Medizin. Und keine andere Branche ist so wichtig im Kampf gegen das Virus. Dabei müssen sich nicht nur Krankenhäuser gegen den Erreger rüsten, in Arztpraxen gelten ebenfalls nach wie vor besondere Vorsichtsmaßnahmen. Deswegen wurden nun für diese Praxen Hilfspakete beschlossen.

Zahnarztpraxen im Kampf gegen das Virus

Von den Sicherheitsvorkehrungen gegen das Coronavirus sind Zahnarztpraxen nicht ausgeschlossen – auch hier wurden Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt. Das bedeutete neue Regelungen und Abläufe im Betrieb, aber auch die Anschaffung zusätzlicher Ausrüstung. Für viele Zahnarztpraxen eine teure Angelegenheit. Umso erfreulicher, dass auch Zahnärzte ab sofort eine einfache und schnelle Hilfe beantragen können. Um Zahnarztpraxen schnell und unkompliziert unter die Arme zu greifen, hat sich die Bundesärztekammer und der Verband der privaten Krankenversicherung in ihrem gemeinsamen Beratungsforum für Gebührenordnungsfragen auf ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Zahnärzte geeinigt. Vom 8. April bis zum 31. Juli kann pro Behandlung eine Corona-Hygienepauschale von 14,23 Euro geltend gemacht werden.

 

 

Die Corona-Hygienepauschale können Sie jetzt noch einfacher beantragen:
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Hygiene – eine Frage der richtigen Ausrüstung

Wie wichtig ein funktionierendes und zuverlässiges Hygienesystem ist, hat das Coronavirus deutlich gezeigt. Für eine hygienische Praxis ist die Desinfektion von Instrumenten und Oberflächen von großer Bedeutung, doch auch das Thema Wasserhygiene darf nicht außer Acht gelassen werden.

Insbesondere in Zahnarztpraxen ist das Thema Wasserhygiene von elementarer Bedeutung. Denn die Wasser führenden Systeme in Zahnarztpraxen können gesundheitsschädliche Bakterien beherbergen – und diese stellen eine Gefahr für Patienten, Arzt und Team dar. Für eine rundum hygienische und rechtssichere Praxis empfehlen sich daher Hygienemaßnahmen, die bis ins Wasser gehen.

Die Lösung bei Wasserhygieneproblemen heißt SAFEWATER. Das von BLUE SAFETY entwickelte Hygiene-Technologie-Konzept sagt Wasserkeimen wirkungsvoll und langfristig den Kampf an. Melden Sie sich für weitere Informationen einfach telefonisch unter 00800 88 55 22 88, per WhatsApp unter 0171 991 00 18 oder online. Unsere Experten beraten Sie gerne umfassend in Ihrer Praxis oder per Video.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Quelle: Die Informationen von Dr. med. dent. Peter H. G. Esser zusammengestellt.

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