Wem vertrauen Sie bei Ihrer Wasserhygiene?

Finden Sie heraus wie Sie das Wasser in Ihrer Zahnarztpraxis und -klinik richtig aufbereiten.

Wasserprobleme im Praxisalltag

Medizinische Einrichtungen

Verstehen. Reflektieren. Richtig handeln.

Wasserkeime
Biofilm in der Zahnarztpraxis
Biofilm in der Behandelungseinheit
Biofilm Wasserhahn

Bestandsaufnahmen in deutschen Zahnarztpraxen

Probleme mit der Wasserqualität in Zahnarztpraxen & Zahnkliniken

Bewusstmachen. Verstehen. Richtig handeln.

Die Ursachen und die daraus resultierenden Probleme von Wasserkontamination in zahnmedizinischen Einrichtungen sind vielfältig.

Von den baulichen Voraussetzungen einer Wasserinstallation, über Designmängel an Austrittsstellen, dem falschen Wasserhygiene-Konzept und den daraus resultierenden Schäden, Reparatur- und Folgekosten, fehlerhafte Wasserproben und deren rechtliche Konsequenzen.

Wer kann da Trinkwasserqualität gewährleisten?

Biofilm in einer Zahnarztpraxis

Problem in der Immobilie

In der Trinkwasserinstallation einer Immobilie stecken unzählige Möglichkeiten für Wasserverunreinigungen.

Die mikrobielle Kontamination des Wassers in Zahnarztpraxen und Kliniken ist übrigens seit den 1960er Jahren bekannt.

Größtes Hindernis für die Aufrechterhaltung der Qualität des Trinkwassers im Sinne der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) sind bauliche Mängel, die bereits während der Praxisplanung oder der Installation des Wasserleitungssystems implementiert wurden. Totstränge, hydraulische Defizite, Leitungsführung oder defekte Armaturen sind dabei die gängigen Aspekte.

Bakterien im Wasser

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biofilm0013_bluesafety
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biofilm0003_bluesafety
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Trinkwasserinstallationen in deutschen Zahnarztpraxen

Eckel-Bild-7-1
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Eckel-Bild-4
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Eckel-Bild-25
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bluesafety_before_dentaleinheit
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Vermeiden Sie unnötige Kosten.

Wasserstoffperoxid (H₂O₂)
– Das falsche Wasserhygiene-Konzept

Seit Jahrzehnten gilt ein Verfahren als Allheilmittel in der Wasserhygiene, Wasserstoffperoxid. Zu Unrecht.

Um zu überleben, benötigen Mikroorganismen Abwehrmechanismen, die ihnen erlauben, einer Oxidation entweder auszuweichen oder diese zu reparieren. Manche Bakterien produzieren zu diesem Zweck das Enzym Katalase, was Schädigungen durch Wasserstoffperoxid (H₂O₂) verhindert. Katalase neutralisiert die bakterizide Wirkung von H₂O₂, seine Konzentration in Bakterien wird in Verbindung mit deren Pathogenität gebracht. Schon im Jahr 1979 wurde dann von Chester mittels eines Katalase-Tests eine Reihe von Mikroorganismen identifiziert, die in der Lage sind, Wasserstoffperoxid zu neutralisieren, darunter P. aeruginosa.

Mehr als 50 Jahre nach dieser Erkenntnis, dass Wasserstoffperoxid durch Katalase neutralisiert wird, wurde durch BLUE SAFETY eine Untersuchung am Moyne Institut für Mikrobiologie der Universität Dublin durchgeführt. Er demonstriert, wie einfach und schnell Bakterien in der Lage sind, H₂O₂ vollkommen zu zersetzen und damit unwirksam zu machen. Die Gefahr der Bildung von Antibiotikaresistenzen steigt.

Trugschluss Intensiventkeimungen

Eine Untersuchung in der Zahnmedizin Greifswald zeigte, dass bereits innerhalb von 24 h nach einer Intensiventkeimung über 400 Bakterien/ml festgestellt wurden. Soll der Hygienestatus stabil bleiben, scheidet dieses Verfahren prinzipiell aus.

Folgen und Kosten von Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid verursacht durch seine korrosive Eigenheiten Schäden an den Dentaleinheiten, den Wasser führenden Leitungen und Instrumenten.

Die Folgen sind z.B. verstopfte Hand- und Winkelstücke, häufiges Austauschen von Magnetventilen und -dichtungen, teure Reparaturen und Ausfallzeiten. Die gängigen Intensiventkeimungen wirken nicht oder maximal zwei Tage und bringen so kein wirkliches Ergebnis oder nachhaltige Behebung des Problems.

Das Problem mit der Wasserprobe

Zahnarztpraxen und Kliniken müssen mindestens einmal im Jahr eine Wasserprobe nehmen lassen, um die vorgeschriebenen Hygienevorschriften u.a. die DIN EN ISO 19458  zu erfüllen.

Bei der jährlichen Beprobung kommen aber oft gravierende Fehler vor: Ein Großteil der Probennehmer sind nicht akkreditiert, viele Labore ebenfalls nicht und die Proben sind durch Rückstände der Desinfektionsmittel im Wasser verunreinigt.

Die Konsequenz: Die meisten Praxen in Deutschland werden nicht rechtssicher betrieben. Schlimm wird es besonders dann, wenn die Wasserproben positive Verkeimung festgestellt haben. Die Intensiventkeimungen haben kein Ergebnis gebracht. Sie wollen endlich und nachhaltig eine funktionierende, RKI-konforme und (rechts-)sichere Wasserhygiene in Ihrer Praxis.

Der Patient als Teil des Problems

Die retrograde Kontamination

Aerosole aus Dentaleinheiten können auch die Trinkwasserentnahmestellen (Wasserhähne) in Behandlungszimmern infizieren und so die Trinkwasserqualität beeinträchtigen. Es reicht also nicht, nur die medizinischen Oberflächen nach Eingriffen zu desinfizieren. Wirksame Wasserhygiene ist das Schlüsselelement in jeder Hygiene-Kette.

Unterlagen + Termin

Ihr Arbeitsalltag ist äußerst komplex. Als Zahnmediziner sind Sie TechnikerIn und PraktikerIn, WissenschaftlerIn und UnternehmerIn, müssen also vielfältige Aufgaben bewältigen und diverse Kompetenzen vereinen. Dazu delegieren Sie Ihr Praxisteam und arbeiten mit einem umfangreichen Netzwerk aus Depot-/Dentaltechnikern, Herstellern und Lieferanten, externen Abrechnungsspezialisten, Steuerberatern und Rechtsanwälten etc.  Sie können eigentlich keine zusätzlichen Aufgaben gebrauchen. Sie benötigen Arbeitserleichterungen und wirksame Lösungen bei der Prävention oder Beseitigung von Problemen mit der Wasserhygiene.

Wir sind gerne Ihr Wasserexperte und SAFEWATER Hygiene Partner!

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