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Massiv verkeimtes Wasser und Biofilme in Behandlungseinheiten

Abends geputzt - morgens verschmutzt

Biofilm ist sprichwörtlich in aller Munde. Um zu verstehen, wie schnell gefährlicher Biofilm in nur wenigen Stunden aufwächst, reicht ein Blick in unsere Mundhöhle aus. Unter günstigen Bedingungen vermehren sich Bakterien rasant schnell.

Um den schädlichen Auswirkungen des Biofilms vorzubeugen hilft allein nur dessen gründliche, tägliche physikalische Entfernung.

Biofilm auf Zähnen
 

Verkeimtes Wasser aus Behandlungseinheiten

Es ist ein Problem, das nahezu jeder kennt. Und über das tunlichst niemand spricht. Gemeint ist die Wasserhygiene in Zahnarztpraxen, speziell in den Behandlungseinheiten, die unter laufendem Betrieb allmählich verkeimen.

Ähnlich dem Plaque-Befall auf den Zähnen setzt vor allem in Silikonschläuchen eine ständige Kolonisierung von Keimen und Bakterien ein, ein sichtbarer Biofilm entsteht. Dieses, an einer langsamen Verfärbung der Schläuche erkennbare Phänomen stellt eine mikrobiologische Besiedelung dar, aus der heraus ständig Keime, Algen, Pilze und Bakterien in das austretende Wasser geschwemmt werden.

Jede Behandlungseinheit weltweit ist grundsätzlich mit diesem Problem konfrontiert, wie hunderte internationale Studien und unsere tägliche Praxis dies nachdrücklich belegen.

 

Biofilmprobleme - Sie sind damit nicht allein

Unsere BLUE SAFETY™ Fortbildungen zum Thema "(Rechts-)Sichere RKI-konforme Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis" sind immer gut besucht. An einer Fortbildung, z.B. in Düsseldorf nahmen über 140 Zahnärzte teil.

In den Diskussionen zeigt sich deutlich, dass bisher nur sehr wenige bis gar keine Möglichkeiten bekannt waren, den Biofilm messbar zu entfernen.

 

Wasserhygiene hat viele Feinde

Ein Praxisbeispiel: Eine Zahnklinik wird neu eröffnet. Zuvor wurde das Haus kernsaniert. Neue Wasserleitungen gelegt und neue Behandlungseinheiten mit einem H2O2-Desinfektionssystem wurden installiert.

Nach ca. 6 Monaten das schockierende Ergebnis der Wasseruntersuchung: Pseudomonas aeruginosa in Höchstkonzentrationen.

Wie ist das nur möglich?



Dieses Praxisbeispiel macht deutlich: Wasserhygiene hat mit vielen Feinden zu kämpfen.

Denn sind wir doch einmal realistisch. Die Trinkwasserleitungen in Deutschland sind teilweise 80 Jahre alt und weißen Korrosionsschäden auf. Niemand bekommt in seine Praxis steriles Trinkwasser von seinem Wasserversorger geliefert. Und fast alle Hausinstallationen und Praxisinstallationen entsprechen nicht dem Stand der Technik.

 

Bedroht wird die Wasserhygiene dann weiter von der retrograden Kontamination durch Patienten ebenso wie über die beschriebene Biofilmbildung und -verkeimung sowie Algenbildung. Hinzu kommt die Refluxproblematik.

Die Folgen können fatal sein: Neben einer direkten Infektionsgefahr für Zahnarzt, Praxispersonal und Patienten durch eingeatmete Aerosole konnte auch eine Resistenzverbreitung aus Dentaleinheiten an Patienten nachgewiesen werden. Multiresistente Keime können entstehen, Erreger wie Pseudomonas aeruginosa stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar.



Leider werden in der täglichen Praxis die vom Robert-Koch-Institut vorgegebenen Hygieneziele in fast allen Fällen nicht erreicht. Dies zeigen die BLUE SAFETY™-eigenen Untersuchungen in den Praxen.

Dabei sind auch die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in diesem Punkt eindeutig. Darüber hinaus sollte hygienisch unbedenkliches Wasser eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Schon deshalb, weil kein Patient ein Schild auf der Stirn trägt, auf dem steht "Ich bin immunsupprimiert".

Was viele problemlos verkraften, kann für einzelne ernsthafte Folgen haben.

 

Herstellerangaben häufig fruchtlos

Wer sich auf die Suche nach Lösungen begibt, wird meist enttäuscht. Die Herstellerempfehlungen erweisen sich in der Anwendung zumeist als fruchtlos.

Und wenn sich Keime eine Zeitlang scheinbar bändigen lassen - wie bei der Methode H2O2 (Wasserstoffperoxid), die allerdings bestimmten Keimen auch ein willkommenes Fluidum bietet - verabschieden sich immer wieder Bauteile der Dentaleinheit wegen Korrosion.

Das bedeutet Frust und Ärger, aber auch ein schlechtes Gefühl von Rechtsunsicherheit. Falls Gesundheitsämter nämlich bei bestimmten Erkrankungen feststellen, dass der Erreger vom Zahnarzt stammt, droht massiver Ärger bis hin zur Praxisschließung.

 

H2O2 (Wasserstoffperoxid) und Bottlesysteme

Vorweg sei genannt, dass es immer verschiedene Wege gibt, Probleme zu lösen. Auf der einen Seite gibt es die Theorie, aber auf der anderen Seite auch die Praxis.

Fast 90 Jahre nach der Erkenntnis, dass Wasserstoffperoxid durch das Enzym Katalase neutralisiert wird, wird zur Reinigung von Behandlungseinheiten immer noch H2O2 verwendet. Warum?

 

Versuch, den Biofilm und den Pathogenen Herr zu werden ist, Bottlesysteme an den Behandlungseinheiten zu integrieren. Nur zeigen auch hier internationale Studien und die Praxis in den Zahnarztpraxen, dass, wenn Wasser nicht fließen kann, ein Bottlesystem auch zu einer Bedrohung werden kann.

 

Von den versteckten teuren Kosten und Sanierungsmaßnahmen erst gar nicht zu sprechen. Auch intensive Spülungen der wasserführenden Instrumente oder das Verwenden von Desinfektionsmitteln verhindern nicht das Verstopfen schließlich doch verkeimter Winkelstücke.

Ist das Reinigungsmittel zu säurehaltig gehen Magnetventile kaputt und Gummidichtungen lösen sich auf. Eine durch Verkeimung außer Gefecht gesetzte Behandlungseinheit bedeutet nichts weiter als teures totes Kapital.

Wer meint, durch Kneten der wasserführenden Schläuche und Ausspülen unappetitlicher brauner oder schwarzer Krümel und Brocken dem Problem Herr zu werden, sollte demnächst auch Licht mit Eimern in die Praxis tragen. Das spart Strom.

 

BLUE SAFETY™ hat die sichere Lösung - mit Garantie

Wer dauerhafte Wasserhygiene schaffen will, muss über das nötige Wissen in Sachen Mikrobiologie verfügen und gleichzeitig technisches Verständnis haben.

Beides steckt im BLUE SAFETY™ Konzept und unserer einzigartigen Technologie. Deshalb greift auch die Getränke- und die Lebensmittelindustrie darauf zurück. Ein denkbar einfacher Prozess, bei dem lediglich Wasser, Salz und Strom sowie das BLUE SAFETY™ Knowhow zur Anwendung kommen, erzeugt das BLUE SAFETY™ Konzentrat, das auf Erreger nach dem gleichen Prinzip einwirkt wie die körpereigene Immunabwehr.

Keime und Erreger werden oxidiert - für Resistenzen gibt es keine Chance. Die genaue Wirkweise von BLUE SAFETY™ erklären wir Ihnen hier.

 

BLUE SAFETY™ entfernt Biofilme im Trinkwasser bei richtiger Anwendung dauerhaft und zuverlässig. Die Validität ist durch eine Reihe internationaler wissenschaftlicher Studien belegt. Und eine Reihe großer Universitätskliniken in skandinavischen Ländern und Holland setzen diese Technologie erfolgreich ein.

BLUE SAFETY™ ist kostengünstig, da nur Wasser, Salz und Strom benötigt werden, und es wird vor Ort hergestellt. Die Installation ist ebenso einfach wie die Bedienung und Handhabung. Für den Bereich der Zahnmedizin stehen drei Modelle zur Auswahl:

BLUE SAFETY™ Anlagen - Sichere Hygiene-Technologie vom Marktführer
 

Erhebliches Einsparpotenzial

Es gibt viele Vorteile, die neben der Zuverlässigkeit für BLUE SAFETY™ sprechen. Neben der erheblichen Zeitersparnis bei der Spülung wasserführender Instrumente lassen sich die Gelder für Desinfektionsmittel ebenfalls einsparen. Das kann für Zahnarztpraxen Beträge bis zu 3.900 EUR p.a., für kleinere Zahnkliniken bis zu 10.000 EUR p.a. und für Universitätskliniken bis zu 90.000 EUR p.a. bedeuten. Die (Rechts-)Sicherheit über eine RKI-konforme Wasserhygiene ist inbegriffen. Hinzu kommt, dass keine Winkelstücke mehr verstopfen und keine Intensiventkeimung oder Weekendsanierungen mehr nötig sind.

 

Referenzen


BLUE SAFETY™ bietet garantierten Schutz bei der Infektionsprävention in der Zahnmedizin durch die sichere Entfernung von Biofilmen aus Behandlungseinheiten und Wasserleitungen.

Weltweit vertrauen Kunden nicht nur aus der Zahnmedizin der patentierten Lösung von BLUE SAFETY™.

 

Zugelassenes Trinwasseraufbereitungsverfahren

BLUE SAFETY™ ist nach der Trinkwasserverordnung von 2001, § 11, Liste der Aufbereitungsstoffe, ein zugelassenes Trinkwasseraufbereitungsverfahren und entspricht der DVGW W229.

BLUE SAFETY™ fällt nicht unter das Medizinproduktegesetz (MPG), da es sich um ein Trinkwasseraufbereitungsverfahren handelt.

 

Weitere Beispiele aus Zahnarztpraxen

 

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Dann rufen Sie uns an und vereinbaren eine unverbindliche Vor-Ort-Beratung.

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